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Beatmungs- und Intensivmedizin, Angehörige

Angehörige

Aktive und professionelle Unterstützung

Die Angehörigen unserer Patienten sind von den zum Teil dauerhaften Erkrankungsfolgen immer mit betroffen. Insbesondere wenn eine Reintegration in den 

häuslichen Alltag möglich und geplant ist, benötigen auch die Angehörigen dabei aktive und professionelle Unterstützung.

 

Stützendes Umfeld

Es ist unbestritten, dass ein positives, stützendes Umfeld ein wichtiger Faktor für die Effektivität der Behandlung ist. Dies setzt allerdings voraus, dass die Angehörigen informiert, beraten und in die Planung des Behandlungsprozesses (konkrete Zielsetzungen zum gegebenen Zeitpunkt) einbezogen werden, denn auch für sie - wie für die Patienten selbst - gilt es, neue, bislang weitgehend unbekannte Lebensbedingungen kennenzulernen und sich darauf einzustellen. Die Angehörigen müssen Vertrauen entwickeln können in ihre Fähigkeiten, ihren Patienten zu helfen, was nur möglich ist, wenn sie praktisch angeleitet und auch in ihren psychischen Verarbeitungsprozessen (Ängste, Unsicherheit, Überlastungen etc.) unterstützt werden.

Pflegerische Fertigkeiten, technische Hilfsmittel, neue Kommunikationsstrategien, Anpassung von Ernährung und Essgewohnheiten etc. sind kennen zu lernen und der neue Lebensalltag und die ambulante Rehabilitation nach Abschluss der stationären Rehabilitation ist zu planen und zu organisieren, wofür vor allem auch sozialrechtliche Fragen, Informationen über Leistungsansprüche und der Kontakt mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen von Bedeutung sind.

 

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